Johanna Bampi Zwack

Johanna Bampi Zwack

Johanna Bampi Zwack studierte Kunstgeschichte und Geschichte in Wien, Innsbruck und Kopenhagen und absolvierte ein Masterprogramm in Kulturmanagement (Master of Advanced Studies).

Sie arbeitete bislang im Museums- und Kulturbereich in Wien, Meran und Brixen und ist gegenwärtig für ein Medienhaus in Südtirol tätig, zudem arbeitet sie mit bampi.media freiberuflich.

Besondere Arbeitsschwerpunkte sind die Kultur- und Kunstgeschichte des Mittelalters und des 19. Jahrhunderts.

Sie publiziert Beiträge (u.a. bisher für Clausa, Brixner, Kleine Zeitung Lienz, Der Schlern, Allgemeines Künstlerlexikon, verschiedene Ausstellungskataloge), produziert regelmäßig Filme zur Kulturgeschichte Südtirols, hält Vorträge zu geschichtlichen Themen und betreibt den Blog kultursuedtirol.com

Texte von Johanna Bampi: eine Auswahl

Sichere Wanderwege, in: Brixner Nr. 378 (32), Juli 2021, S. 52–54.
Gepflegte Spazierwege rund um Brixen, sichere Steigen auf Almen und Bergen: Wandern macht nicht nur Spaß, sondern ist auch sicher. Viele Räder greifen ineinander, damit das so ist.

„Viel kurioser noch ist Brixen…“, in: Brixner Nr. 378 (32), Juli 2021, S. 55–57.
… schrieb Otto Julius Bierbaum in seinem Autoreisebuch 1903. Er ist nur einer von illustren Gästen, die in Brixen Halt machten – für eine Nacht oder auch für länger.

Zu Besuch in der Karlsburg, in: Brixner Nr. 378 (32), Juli 2021, S. 11–13.
Leo Bacher hat sein Leben hier in Milland verbracht, den Hof vom Vater übernommen und inzwischen dem Sohn übergeben. So wie viele andere auch. Doch dieser Hof ist besonders: ein Renaissance-Ansitz mit dem Namen „Karlsburg“.

Exotische Entdeckungen, in: Brixner Nr. 377 (32), Juni 2021, S. 20–23.
Kunst- und Kulturschätze haben sich im Augustiner Chorherrenstift Neustift in großer Zahl und hoher Qualität erhalten. Die Umbauarbeiten brachten überraschende Entdeckungen zutage. Ein Besuch vor Ort.

Alle reden vom Wetter…“, in: Brixner Nr. 377 (32), Juni 2021, S. 68–69. 
Und das ist gut so. Denn das Wetter übt einen großen Einfluss auf uns Menschen aus, und wir auf das Wetter.

Schutz vor den Bomben, in: Brixner Nr. 376 (32), Mai 2021, S. 4–8.
Für die Kinder von damals gehörten die Luftschutzstollen zu ihrem Alltag. Bilder, Gerüche und Geräusche haben sich eingebrannt. Menschen aus Brixen und den umliegenden Dörfern erinnern sich: an die eigene Angst und die Verzweiflung der Erwachsenen.

Von Höhen und Tiefen, in: Brixner Nr. 376 (32), Mai 2021, S. 52–54. 
Krisen und Herausforderungen gehören zum Tourismus dazu. Ein Blick zurück auf die historischen Höhen und Tiefen einer Branche.

„Wir werden gebraucht“, in: Brixner Nr. 375 (32), April 2021, S. 14–15.
Es begann mit einem Südtiroler Fertighaus, das auf zwei Sattelschleppern nach Rumänien gebracht wurde. Seither ist viel passiert, für Bedürftige in Südtirol und darüber hinaus – dem Brixner Verein „Helfende Hände“ sei Dank.

Der polarisierende „Dableiber“, in: Brixner Nr. 375 (32), April 2021, S. 16–17.
Die Rede ist von Hans Egarter, der 17 Jahre seines Lebens in Brixen verbrachte. Aber: Wer war dieser Mann? Einblicke in das Leben eines Widerstandskämpfers.

Leben in einer ganz eigenen Welt, in: Brixner Nr. 374 (32), März 2021, S. 17–18.
Am 2. April ist Welt-Autismus-Tag. Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) werden auch in Südtirol zunehmend häufiger diskutiert. Der „Brixner“ hat dazu mit der Mutter eines Betroffenen gesprochen.

Zu Besuch im Ansitz Hanberg, in: Brixner Nr. 373 (32), Februar 2021, S. 10–12.
Die meisten Ansitze im Gemeindegebiet von Brixen befinden sich nach wie vor in Privatbesitz. Herbert Seeber hat uns die Tür zum Ansitz Hanberg in Kranebitt geöffnet.

Faschingszeitung mit Tradition, in: Brixner Nr. 373 (32), Februar 2021, S. 13–15.
In Brixen gehörten die „Hoblschoatn“ seit ewigen Zeiten zu einem gelungenen Fasching dazu. Ein Blick in ihre Geschichte.

Wohnen in der Altstadt, in: Brixner Nr. 372 (32), Jänner 2021, S. 4–6.
Wohnen in Brixens Altstadt – ganz sicher geschichtsträchtig. Aber was macht das besondere Flair aus? Vier Brixner erzählen von ihrem Alltag im Herzen der Stadt.

Beruf und Berufung, in: Brixner Nr. 372 (32), Jänner 2021, S. 40–43.
Martin Schrotts Beruf ist vielfältig. Er ist im hochalpinen Gelände unterwegs und arbeitet auch am Schreibtisch. Martin Schrott ist Förster. Dass sich seine Zunft der Nachhaltigkeit verschrieben hat, macht seine Aufgabe noch viel spannender.

Eingebremste Reisefreude, in: Brixner Nr. 371 (31), Dezember 2020, S. 54–55.
Corona trifft das Tourismusland Südtirol derzeit schwer. Aber auch umgekehrt zeigt sich: Die einst so reisefreudigen Brixner stornieren ihren Urlaub. Und Südtirols Airbus-Botschafter ist in Tallinn eingemottet.

Weihnachten, wie es früher war, in: Brixner Nr. 370 (31), November 2020, S. 17–19.
Persönliche Erinnerungen von Brixnern rund um Weihnachten zeichnen das Bild einer ruhigen und besinnlichen Zeit.

Wanderlust in Lüsen, in: Brixner Nr. 370 (31), November 2020, S. 54–57.
Wandern entspannt und tut gut. In Lüsen entstand vor kurzem ein Sagenweg mit unterhaltsamen Geschichten und Informationen für Jung und Alt.

Mitten unter uns, in: Brixner Nr. 369 (31), Oktober 2020, S. 4–6.
Ein lebendiger Ort der Toten – ein Blick in die Geschichte und die Gegenwart des Brixner Stadtfriedhofs.

Ein kleiner Steg schreibt Geschichte, in: Brixner Nr. 368 (31), September 2020, S. 60–61.
Aus dem Stadtbild von Brixen nicht wegzudenken: das „Bombenbrüggele“. Vor kurzem wurde es durch eine neue Brücke ersetzt. Die bewegte Geschichte der kleinen Brücke kennen nur wenige.

Von wegen bitter!, in: Brixner Nr. 368 (31), September 2020, S. 40–41.
Gewürze und Kräuter sind wahre Alleskönner. Eine Ausstellung im Pharmaziemuseum Brixen nimmt bitter schmeckende Heilpflanzen unter die Lupe.

Auf in die Sommerfrische!, in: Brixner Nr. 367 (31), August 2020, S. 22–23.
Ausgelassene Spiele im Wald und dazu jede Menge Höhenluft: In Afers und St. Andrä, in St. Leonhard, Mellaun und Klerant verbrachten viele Brixner Familien mit ihren Kindern in den 1950er Jahren ihre Sommerfrische.

Das plastische Bild, in: Clausa Nr. 61, März/April 2020, S. 38–39. 
Sonya Hofer stellt im Stadtmuseum Klausen ihre neuesten Werke: Bericht über eine Ausstellung, die coronabedingt erst ein Jahr später gezeigt werden konnte.

Stark und farbenfroh. Ein neues Porträt der Altäbtissin Marcellina Pustet, in: Clausa Nr. 54, Jänner/Februar 2019, S. 28. 
Sonya Hofer erhielt den Auftrag, ein Gemälde der Altäbtissin Marcellina Pustet anzufertigen. Ein gelungenes Porträt.

TV-Dokumentationen

Bürgerbauten – Historische Rathäuser in Südtirol, 2020.
Idee und Text Johanna Bampi, Benjamin Zwack / Kamera, Schnitt Willi Rainer / Historische Fachberatung Johanna Bampi / Sprecher Hans-Peter Bögel / TV Dokumentation / Auftrag RAI Südtirol / Prod. SORA Film / Dauer 45 Min

Regensburg und Brixen – Gesichter zweier Partnerstädte, 2019.
Idee und Text Johanna Bampi, Benjamin Zwack / Regie, Kamera, Schnitt Willi Rainer / Sprecher Hans-Peter Bögel / TV Dokumentation / Auftrag RAI Südtirol, RAI Alto Adige / Prod. SORA Film / in Zusammenarbeit mit Stadtgemeinde Brixen, Stadt Regensburg, Stiftung Südtiroler Sparkasse / Dauer 50 Min.

Burg Rodenegg – Ritter Ywain hinter historischen Mauern, 2016.
Konzept und Text Johanna Bampi / Regie, Kamera, Schnitt Willi Rainer / Sprecher Hans-Peter Bögel / Musik Klangraum Verlag Mainz / TV Dokumentation / Auftrag RAI Südtirol, Amt für Film und Medien, Bozen / Prod. SORA FILM / Dauer ca. 30 Min.

Vom Bischofssitz zum Museum. Die Hofburg in Brixen, 2015.
Konzept und Text Johanna Bampi / Regie, Kamera, Schnitt Willi Rainer / Sprecher Hans-Peter Bögel / Musik MOWO Production und Klangraum / TV Dokumentation / Auftrag RAI Südtirol, Amt für Film und Medien, Bozen / Prod. SORA FILM / Dauer ca. 49 Min.

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Johanna Bampi Zwack
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